Was sind binäre Optionen und wie funktionieren sie?

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Der Begriff „binär“ steht für zwei Ereignisse. Binäre Optionen nehmen entweder das Ereignis „Kursabfall“ oder „Kursanstieg“ ein. Ein fallender Kurs sowie ein steigender Kurs bringen dem Trader finanzielle Vorteile oder Nachteile, je nachdem welche Richtung er beim Traden vorhersagt. Jeder Anleger schließt bei Binäroptionen Wetten darauf ab, dass eine bestimmte Entwicklung eintritt. Wer eine binäre Option handelt und ein Teil von seinem Vermögen investieren möchte oder sogar damit hochriskant bis zum Totalverlust spekulieren will, nutzt dazu häufig ein Portal im Internet, das für den Zugang unter Umständen einen Code erfordert.

Vom Kauf einzelner Wertpapiere über ein konventionelles Wertpapierhandelsunternehmen ist hier nicht die Rede, denn bei einer anstehenden Transaktion wetten Trader lediglich auf den entsprechenden Börsenkurs.

Das leicht verständliche Trading mit dem schnellen Kaufen sowie optionalen Verkaufen von binären Optionen erlaubt es, den Online-Handel kurzfristig auch als Finanzgeschäft für Einsteiger möglich zu machen. Einfach erklärt sind digitale Optionen also eine Wette auf eine Kursentwicklung. Tritt diese ein, können risikobereite Spekulanten mit ihren Ersparnissen einen attraktiven Ertrag von weit über 80% pro Trade umsetzen. Der beträchtliche Profit dieses Termingeschäfts hängt somit unter anderem vom investierten Kapital, also dem gewünschten Einsatz an Geld ab.
Trotzdem gehen wir davon aus, dass diese noch ungewöhnliche Geldanlage als eine lohnende Investition und als eine sehr spannende Kapitalanlage gut geeignet sein kann, wenn der Anleger kontinuierlich über seine hoffentlich zuverlässige Prognose eine solide Rendite von mehr als 93 Prozent erwirtschaftet. Diese prozentuale Gewinnchance pro Trade ist bei jeder binären Optionen Plattform individuell festgelegt.
Unsere Empfehlung lautet deshalb, den besten Broker zu wählen, bevor Spekulanten es wagen, digitale Optionen einmal auszuprobieren. Welche Bank Trader bevorzugen, ist nicht nur von ihren Gewinnchancen abhängig, sondern korreliert auch mit den persönlichen Anforderungen eines jeden einzelnen Kunden.

Call-oder-Put-Option

Zur Frage, was eine digitale Option denn wirklich ist, gibt es auf unserer offiziellen Seite grundsätzlich mehrere Antworten. Schlichtweg handelt es sich bei dieser Anlageklasse um eine neue Alternative am Finanzmarkt. Unser Ratgeber soll für dieses Handelsinstrument alle Formen von Binäroptionen erklären. Wir empfehlen, dass binäre Händler sich vor der ersten Order einer binären Option gut informieren. Wie der binäre Handel letztendlich abläuft, ist davon abhängig ob dieser Trade perfekt geplant wurde, wobei eine solch riskante Spekulation auch immer mit unvorhersehbaren Kursänderungen überraschen kann. Dafür stellt sie andere Spekulationsgeschäfte hinsichtlich der hohen Renditechancen teilweise in den Schatten.

Erfahrene Kapitalanleger sollten den Sinn bei diesen spekulativen Investments erkennen und wissen, dass sie je nach binärem Optionen Broker aktuell einen Gewinn von bis zu 92% pro Trade bringen können. Vorausgesetzt es handelt sich hierbei um ambitionierte Investoren, die was vom richtigen Anlegen verstehen. Sie wollen die Funktionsweise von ihrem Investment sowie die Eigenschaften der favorisierten Börsenwerte vollumfänglich begreifen. Sie müssen herausfinden, warum spekuliert wird und wie dieses binäre System tatsächlich arbeitet. Hierzu gehört nicht ausschließlich das Know-how, welche elektronische Funktion starke Programme verwenden, sondern genauso welche mathematischen Berechnungen beim Pingback hinter den Handelsarten stecken.

Käufer sollten durchschauen was sich hinter einer Bedingung versteckt, die der Binärbroker eventuell stellt. Trader sollen den Unterschied kennen, wie der eigentliche Aktienhandel an der Börse funktioniert und wie das Aktiengeschäft in Form einer binären Option abläuft. Im besten Fall sollte der Spekulant fehlerfrei erfassen, inwiefern mit Derivaten oder auch mittels Terminmärkten ein Umsatz machbar ist. Er will kurzfristige europäische Optionen sowie amerikanische Optionen unterscheiden können und als bereits getradete Optionsart – außerdem als Optionstyp bezeichnet – kennen.
Er muss das kurzlaufende System erläutern und eine elektronische Börse bedienen, welche natürlich ebenfalls unter dem Begriff Computerbörse geführt wird.

Ein guter Anleger sollte ein gutes Verständnis von Termingeschäften haben. Darüber hinaus sollten ihm an der Börse nicht nur handelbare, sondern genauso strukturierte Produkte geläufig sein. Dazu gehören Varianten wie die Call-Option oder Put-Option. Wer handelbare Kaufs- (Calls) und Verkaufsoptionen (Puts) sowie angrenzende Wertpapiere wie ein Derivat, strukturiertes Produkt, aber auch Put-Optionen und den klassischen Optionenmarkt richtig einschätzen kann, wird bestenfalls mit solchen Derivaten sehr schnell gute Geschäfte erzielen.

Was heißt binäres handeln für die Behörden?

Für Regierungen ist der Binärhandel eine besondere Herausforderung. Sie müssen eine gut funktionierende Finanzregulierung durch die richtigen Finanzbehörden aufbauen, aber gleichzeitig auch eine internationale Finanzaufsicht beauftragen.
Zu den nötigen Finanzregulierungen kommt als weitere Aufgabe ein gründliches Clearing hinzu, welches die neu eingerichtete Börsenaufsichtsbehörde betreut. Staatliche Regulierungsbehörden möchten alle Schritte der binären Optionen Broker überwachen. Sie entwickeln notwendige Regulierungen und verbessern somit laufend die Sicherheit dieser Trades. Schließlich muss eine Regulierungsbehörde wie z.B. Zentralbanken die Einhaltung der Regeln kontrollieren. Die Deutsche Börsenaufsicht verlangt fortwährend Informationen von den Märkten, um reguläre Finanzgeschäfte, binäre Anlagen sowie jede komplizierte neue Anlageform für Profis bis ins Detail zu entschlüsseln.

Nicht nur die deutsche Finanzaufsichtsbehörde, sondern auch die eine oder andere EU-regulierte Behörde aus den EU-Mitgliedstaaten, geht bei allen Handelsprodukten ähnlich vor. In den USA sieht es an der Wallstreet hinsichtlich der Regulierung vom US-Markt allerdings etwas anders aus als in Deutschland mit ihrem DAX und dem MDAX.

Damit das Traden mit Binäroptionen der Finanzmarktrichtlinie (MiFID) entspricht, bemühen sich staatliche Einrichtungen darum, den Finanzmarkt bestmöglich zu beaufsichtigen:

  • Securities and Exchange Commission (SEC)
  • Malta Financial Services Authority (MFSA)
  • Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
  • Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC ist die zyprotische Finanzmarktaufsicht)
  • Australian Securities Exchange (ASX)
  • National Futures Association (NFA)

Was steckt hinter einem Broker, der seinen Sitz im Ausland hat?

Bei binären Optionen lesen interessierte Beginner manchmal von einem Binärbroker, der seinen Firmensitz über Tochterfirmen in einem weit entfernten Inselstaat führt. Der Hauptsitz in Malta, Zypern, Hawaii und ähnliche Standorte gerieten in den Jahren 2008 bis 2012 bei einigen Tradern sehr in die Kritik, weil es dort angeblich keine Rahmenbedingungen, aber auch keine EU-Richtlinie gab. Außerdem will der Staat viele Vorschriften versäumt haben, welche die Finanzbehörden über eine Regulierung hätten festsetzen müssen.
Dank der Standardisierung sind heute unzählige juristische Vorgaben zu beachten, denn die binären Optionen werden nun oft reguliert, was das Traden weitgehend transparent macht. Alle Verträge sollen stets durch diese Transparenz überzeugen und ihr Fairplay gesetzlich garantieren.

Abzocke, was steckt dahinter?

Mit diesen Vorgaben will der Gesetzgeber unter anderem Betrügereien vermeiden, wodurch sich erfreulicherweise neue negative Äußerungen bezüglich Binäroptionen im Internet reduzieren. Gerade Newbies hören oftmals Warnhinweise über Betrug sowie dem unregulierten Handel überhaupt. Besonders unregulierte Plattformen können im Falle einer Insolvenz beim Kleinanleger hohe Vermögensschäden verursachen, falls sie liquidiert werden. Ein unregulierter Handel unterliegt vielleicht der gefürchteten Verwässerung, womit dieser Kauf als manipuliert gilt.
Infolgedessen kann aus dem angelegten Betrag letztendlich ein Verlustgeschäft entstehen, was für den Trader verständlicherweise sehr frustrierend ist. Bei Anlageformen die z.B. von einer Limited angeboten werden, welche unterdessen mit einer unregulierten Finanzwette einhergehen und somit als Finanzanlagen ohne Kontrolle gelten, ist es ratsam, auf eine mögliche Manipulation seitens der Finanzinstrumente gefasst zu sein. Allerdings gibt es auch zahlreiche Binärbroker, die unter einer Limited geführt werden und äußerst vertrauenswürdig sind.
Erst wenn Trader vom Broker absolut überzeugt sind, möchten sie ihre angesparten Vermögenswerte überweisen, um nach dem Anmelden horrende Trade-Kosten zu vermeiden.

Worauf sollten Kunden beim Broker-Vergleich für binäre Optionen achten?

Binäroptionen werden gewöhnlich über digitale Onlinebroker gehandelt. Ein ehrlicher Brokervergleich zeigt, welche Plattform in die engere Brokerauswahl kommt. Für Händler, die aktuell auf der Brokersuche sind, ist eine detaillierte Bewertung bedeutend. Wurde ein Internet-Broker im Test mit „Top“ oder „Seriös“ bewertet, gibt das im Vergleich zu anderen eine gute Position. Wichtig ist auch zu erfahren, was für renommierte Emittenten darunter angeboten werden. Der Anleger wird prüfen, wie das Benutzerkonto funktioniert.

Der Forex-Trader bzw. CFD-Trader sollte nachsehen, wessen Finanzinstitute Partner des Brokers sind. Zudem bietet ein seriöser Binärbroker oft das Demokonto an, bevor der Händler ein echtes Depot für seine Trades eröffnet. Durch dieses Konto lässt sich leicht nachvollziehen, ob außerbörsliche Anbieter bei dem binäre Optionen Broker im Portfolio sind und wie das Traderkonto überhaupt läuft. Binäre Optionen Broker VergleichBei Online-Brokern mit regulierten Handelsplattformen wird auf dieses Kriterium explizit hingewiesen, bevor die Stillhalter (Optionsverkäufer) Handelskonten bei CFD-Brokern eröffnen. Auch ob ein digitaler Online-Broker außerbörslich agiert und eine Handelsplattform oder mehrere vorhält, dürfte erkennbar sein.

Als sehr bedeutsam gelten die Leistungen vom Service, worauf viele Kunden großen Wert legen. Äußerst seriöse Broker sind daran zu erkennen, dass ihr Support 24/7 erreichbar ist. Niederlassungen in Deutschland mögen zwar wünschenswert sein, sind aber momentan eher selten vorhanden. Während der Kontoeröffnung für das Online-Trading werden dem Trader rechtzeitig auf diesem Portal eventuell anfallende Orderkosten aufgezeigt. Oft jedoch stellen hohe Ordergebühren eine absolute Ausnahme dar.
Zurzeit beträgt die niedrigste Einzahlung nach unserer Recherche 100 EUR, wobei eine Order schon zu einem Ausübungspreis (Strike-Preis) zwischen 5 – 25 EUR aufgegeben werden darf. Ein gesetzlich vorgeschriebener Mindesthandelsbetrag existiert natürlich nicht, es geht hauptsächlich darum, dass der Binärbroker kostendeckend arbeitet und die vom Staat geforderten Handelskonditionen als transparenter Anbieter einhalten kann.

Darüber hinaus wird der Trader auf den kleinsten Betrag seiner Auszahlung aufmerksam gemacht. Außerdem wird von den unzähligen Varianten der Binäroptionen-Broker auf zusätzliche kundenfreundliche Kriterien hingewiesen, sofern die Mindesteinlage erfüllt wird. Diese sind beispielsweise ein möglicher Bonus von 50 EUR oder eine gewährte Prämie in Form eines Willkommensgeschenks. Vielleicht verlangt der binäre Optionen Broker pro Trade im mobilen Handel eine 15 prozentige Mindesteinzahlung.

Gewöhnlich fallen bei einem Mobile Trading, je nach den vereinbarten Konditionen der Mindesteinlagen und Zahlungsmethoden, entsprechende Gebühren inkl. Steuern an. Jeder Internetbroker soll das Treuhandkonto am besten über ein einfaches Video präzise veranschaulichen. Zusätzlich könnte er darin den außerbörslichen OTC-Handel mit seiner hilfreichen Watchlist erläutern. Erfahrungsberichte helfen Neulingen zu verstehen, wie das Portfolio aussieht, welche Einlagensicherung es gibt und wie sich der binäre Händler verhält, wenn ausgezahlt werden soll.

Folgende Trade-Funktionen bietet wahrscheinlich jeder Binärbroker an:

Modus
Cash-or-Nothing-Option
Asset-or-Nothing-Option
Boundary-Option/Boundary-Handel (Range-Handel)
High-Yield-Optionen
One-Touch-Optionen (One-Touch-Handel)
Langzeit-Optionen
Knock-In-Call
Knock-Out (ko)
Roll-Over
call-put-Handel (up-down-Handel)

Wie funktioniert das wirklich ohne große Verluste?

Doch nicht nur die Qualität des Brokers ist relevant, der Binärhändler muss merken, wie binäres Trading abläuft. Er soll wissen, was für Möglichkeiten es gibt, eine gestützte Analyse durchzuführen um die aktuelle Kursrichtung zu durchblicken. Zur Prognostizierung von Kursschwankungen, legt der Trader großen Wert auf eine Chartanalyse, die in den Stockcharts über zahlreiche Indikatoren richtig gedeutet werden wollen. Dazu müssen Spekulanten erhebliches Fachwissen besitzen, damit sie richtige Analysen gestalten.
Anleger sollen herausbekommen, was Zeichnen bedeutet, sodass sie auf unerwartete Kursbewegungen setzen können.

Bevor ein Investor zeichnet, möchte er mit der Charttechnik arbeiten oder bei einer kurzen Chartserie auffallende Trendlinien mittels Trendfolgestrategie gründlich analysieren. Infolge von fundierten Analysetechniken, kann er darauf wetten, ob sich ein Trend im weiteren Verlauf positiv oder negativ entwickelt, denn ob ein Börsenkurs auffallend steigt und anschließend wie erwartet fällt, werden auch Börsen-Experten lediglich bedingt vorhersagen. Trends können über die Auswertung ihrer Trendlinien in der ersten groben Übersicht sogar beruhigend seitwärts verlaufen, aber dann schlagartig ihre Kursrichtung ändern.
Trader müssen durchblicken, wie attraktive Kaufsignale aussehen, denn dank einem Pip beziehungsweise Tick lässt sich manchmal schon erkennen wie marktrelevante Indizes sowie der Aktienindex oder der ähnliche AEX-Index wahrscheinlich verlaufen wird. Wenn der digitale Optionen Händler gerne in diesem Modus mobil ist und mit dem Smartphone tradet, dürfte ihm eine App zur Verfügung stehen, die als gute Software ausgezeichnet wurde, sodass diese Kursdaten mittels professionellen Tools zur Marktanalyse liefert.

Durch ihre dauerhafte Performance möchten relevante Kaufoptionen (Calls) und Verkaufsoptionen (Puts) per Bots schneller analysiert werden, wobei sich zusätzlich weitere mögliche Tradingtaktiken für die persönliche Anlagestrategie gut erarbeiten lassen. Selbstverständlich muss mobiles Trading sowie auch der Handel über den webbasierten Broker am Desktop, die Absicherungsstrategie zulassen, welche im Risikofall zur Verlustabsicherung beiträgt, falls übliche Marktstrategien unerwartet fehlschlagen.

Formel für binäre Optionen nach Black-Scholes-Modell

Damit die Handelsstrategie des Traders aufgeht, kann es für ihn lohnend sein, wenn er sich unter anderem über die Volatilitätsstrategie informiert. Jede andere häufig genutzte Anlagestrategie am Aktienmarkt, die es erlaubt zyklisch oder antizyklisch zu investieren, dürfte genauso bei binären Optionen sinnvoll sein. Wer ursprünglich mehrere Börsenindikatoren für seine Handelsstrategien verwendet hat, berücksichtigt bei der Vielzahl an Strategien später vielleicht nur noch einen einzigen Indikator, welcher ihn beim Traden am weitesten gebracht hat.
Möglicherweise achtet ein Binärhändler aber lieber auf das vielversprechende Black-Scholes-Modell, eventuell sucht der erfahrene Anleger einen großen Hebel, um mit wenig Geld hoffentlich viel Gewinn zu realisieren oder er setzt für den Überraschungseffekt auf Momentum-Strategien.

Wer strategisch vorgeht, möchte alle Tools der App effizient nutzen und gleichzeitig die taktische Psychologie berücksichtigen, denn nur dann ist es im optimalen Verlauf leichter, eine relativ sichere Vorhersage zu treffen. Solche Prognosen stehen für eine durch den Trader gehegte Erwartung, wie die Quotierung eines Wertpapiers notieren könnte. Wurde der Kursverlauf richtig prognostiziert, wodurch die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass diese erwarteten Spekulationen eintreffen, dann lässt sich aus Kursentwicklungen Geld verdienen. Ein liquider Markt ist allerdings durch Risiken gekennzeichnet, deshalb soll der innere Wert berücksichtigt werden, bevor die Trader spekulativ bieten wollen.

Put-Option bei Binäroptionen

Bei der eigenen Strategie sind im Binärhandel auch angrenzende Märkte und potenzielle Marktrichtungen im ersten Marktüberblick sowie in den letzten News aus dem fokussierten Marktumfeld einzuberechnen. Die derzeitige Marktlage mit ihren möglichen Impulsen spiegelt sich durch aktuelle Marktberichte aus den Nachrichten. Spekulanten möchten hiermit eine Markteinschätzung zum zukünftigen Marktverhalten vornehmen. Dabei kann er auf aussagekräftige Daten aus dem getrackten Sentiment zurückgreifen, die den Kurs zur Abschätzung der emotionalen Lage entsprechend setzen können.

Emerging Markets mit vielversprechenden Aktien aus der Nasdaq in den USA, der FTSE 100, dem Index S&P 500 (SPX) und der amerikanischen NYSE, könnten im Abverkauf bei hohem Handelsvolumen interessant sein. Darüber hinaus sollten Trader auf den momentanen Bezugswert eines Wertpapiers, den tatsächlichen Optionspreis des Investments und den Basispreis eines Indizes als normierter Preis achten. Wiederum bieten bisher gleichmäßig steigende Kurse, welche nun mit einem deutlich erkennbaren steigenden Aufwärtstrend einhergehen, die bis zum noch unbekannten Rekordhoch voranschreiten, eine interessante Möglichkeit, auf fallende Kurse zu wetten. Im Umkehrschluss kann bei einem eingetroffenen Rekordtief wieder auf steigende Börsenkurse gewettet werden.

Um eine treffsichere Analyse für eine Preisentwicklung abzugeben, erfordert dies beim Kaufen von binären Optionen nicht nur viel Fingerspitzengefühl, sondern auch ein wenig Glück.
Der zu einem bestimmten Zeitpunkt festgestellte Aktienkurs entscheidet dann über den Gewinn oder Verlust des Anlegers. Tritt der erwartete Börsenkurs ein, gewinnt der Trader, weicht die Kursstellung von seiner Prognose beim vorgegebenen Schlussstand ab, verliert er. Das vordefinierte Kursziel ist im Rebound für alle Börsenkurse elementar.
Jeder Abrechnungskurs, der am Ende des Tages festgestellt wird, könnte wieder beim morgendlichen Beginn eines Börsenhandels vom Einstiegskurs stark abweichen. Solche uneinheitlichen Indexe müssen Binärhändler beim erstmaligen Blick auf den Chart interpretieren können.

Welche Optionslaufzeiten stehen in diesem Termingeschäft zur Verfügung?

Viele Privatanleger interessieren sich für eine bestimmte Optionslaufzeit, mit dem Wunsch, ohne großes Risiko zu traden. Die Laufzeit sowie das Datum mit dem Zeitpunkt, ab welchem eine digitale Option läuft, sind maßgebend für die annähernde Kalkulierbarkeit. Kurze Laufzeiten einer binären Option stellen oft eine überschaubare Restlaufzeit der gewählten Anlage dar, denn nach Aussagen von vielen Tradern erhöht ein schnelles Laufzeitende den Erfolg. Sobald der gewünschte Zeitwert und das Ausübungsdatum des Spekulationsgeschäfts genau feststehen, kann es losgehen. Die binäre Option wird entweder langfristig in einem Chartzeitraum von mehreren Tagen bis Monaten oder lediglich kurzfristig über einige Stunden pro Tag ausgeübt.
Natürlich dürfen Trades auch nur über wenige Minuten oder über noch kürzere Intervalle von Sekunden ausgeführt werden. Dies nennt man dann High-Frequency-Trading. Ob sich der Trader entscheidet, monatlich, in der nächsten Stunde, in einer einzigen Minute oder sogar in einer Sekunde seine Order auszuüben, hängt davon ab, wie er die Sicherheit einer Kursentwicklung in diesem Zeitraum einschätzt.

Als relativ gut kalkulierbar soll der 30-Sekunden-Handel gelten. Innerhalb sehr kurzer Zeit sind während dem High-Speed-Trading hohe Volumen zu bewegen, ohne dass eine Chance verfällt. Wer auf Dauer wöchentlich oder einen Tag lang beim Hochfrequenzhandel aktiv ist, wird am Schluss des Handelstages hoffentlich gute Gewinne einstreichen.

Wie lässt sich das Risiko minimieren, damit Anfänger nicht leichtsinnig investieren?

Amateure sollten wichtige Tipps vom Profi beachten, sodass sie keineswegs blindlings spekulieren und ihr Geld verlieren. Wenn die Lernenden dieses Neuland betreten, wollen diese alles über das Trading ausprobieren. Beim Einstieg sollen sie sich sorgfältig mit den realistischen Erfolgschancen befassen. Eine einfache Anleitung ist nützlich, bis diese ihre Lektion grundlegend beherrschen.

Eine goldene Regel für Beginner lautet, dass Trading mit binären Optionen nicht auf dem Zufallsprinzip basiert, sondern primär auf Erfahrungswerte aufbaut. Anleger müssen die Regeln täglich lernen, überblicken und letzten Endes erfolgreich anwenden. Sicher hilft ihnen bei ihrem Training eine seriöse Lektüre von einem ambitionierten Profi-Trader weiter. Vor allem soll darin jede Lektion kurz und verständlich sein, damit der Lernwille bleibt. Risiko bei Binäroptionen
Theoretische Lernhilfen sind erforderlich, denn ein Newbie lernt nicht nur aus rein praktischer Erfahrung, weil dies sehr kostspielig werden kann. Will er sich das Wissen der professionellen Investoren ausführlich erklären lassen, sind dazu an erster Stelle Schulungsangebote geeignet. Bei einer praktischen Tradingausbildung darf er sämtliche Wissensgrundlagen beherzt in Anspruch nehmen. Kostenpflichtige Fortbildungsangebote enthalten z.B. wirtschaftliche Grundlagen, sowie das unumgängliche Moneymanagement der liquiden Mittel.

Außerdem ist hier das spielerische Traden mit CFDs oder ETF angesagt. Jeder Trader soll den CFD sinngemäß verstehen, sich der tatkräftigen Hilfe bedienen und seinen möglichen Handelserfolg vorerst risikolos mit dem erwähnten Spielgeld ausprobieren. Manche Erklärung ist für den Einsteiger über ein praxisorientiertes Beispiel besonders wertvoll. Ferner hilft eine fundierte Präsentation zum Social-Trading weiter. Berühmte Aktionäre, aber auch risikobereite Hedgefondsmanager mögen als Anhaltspunkt gelten, bis alle Anfänger die Kniffe der Gurus verstanden haben. Schließlich geht es beim alltäglichen Trading keinesfalls nur um eine anstehende Dividende, die ein Unternehmen bei einer Dividendenzahlung gewährt, sondern auch um mögliche Spekulationsverluste.

Worüber sollten sich Trader bei binären Optionen grundsätzlich im Klaren sein?

Generell müssen binäre Händler über die Spekulationsrisiken Bescheid wissen, denn selbst mit einem ausgereiften Risikomanagement ist Trading riskant. Sogar kann bei geringer Risikobereitschaft ein Totalverlust mit einem einhergehenden Riskmanagement möglich sein.
Wer in seinem Investment keine Verluste (out of the money) hinnehmen möchte, sollte aus dem Geld, das er auf seinem Konto lagert, etwas anderes machen.
Es wird beim Binärtrading nie unendlich machbar sein kein Geld zu verlieren, denn sonst würde ja jeder anlegen. Um das finanzielle Verlustrisiko zu minimieren, genügt ein Risikohinweis auf die Volatilität nicht, da ebenso Fehlkäufe denkbar sind. Demzufolge ist die Gewinnwahrscheinlichkeit keineswegs immer hoch. Binäres Trading könnte insbesondere dann fatal enden, wenn mancher Kauf vom Spekulant unüberlegt ausgeführt wird und seine Einzahlungen am Ende wertlos sind. Das Chance-Risiko-Verhältnis soll bei allen Positionen beachtet werden, nicht nur beim Hedging.
Ganz risikolos wird der Handel auch für Börsengurus nicht sein, sofern sie Gewinne erzielen wollen. Selbst die erfolgreichen Binärhändler mit hohen Erfolgsquoten gewinnen keineswegs andauernd. Falls der Investor meistens sinnvoll investiert und dadurch seine Rendite wie erwartet maximieren kann, will er auf längerer Sicht realistische Gewinne aus einem favorisierten Basiswert machen.

Ob die angestrebte Gewinnschwelle tatsächlich funktioniert, damit der erstrebte ROI realisiert werden kann, ist nicht allein davon abhängig, ob ein Trader geschickt investiert, sondern unter anderem von der teils unvorhersehbaren Volatilität am Börsenmarkt. Nur wer profitabel anlegt, gewinnt mit binären Optionen sicher Geld, weil seine Wetten vernünftig geplant sind.
Ein Anleger der also gerne im Geld (in the money) schwimmt, sollte bei seinen Investments optimal positioniert sein. Trotzdem bleibt die Frage, ob es wirklich so einfach ist, sein bisheriges Vermögen zu maximieren. Verlustrisiko bei binären OptionenInsbesondere Neulinge müssen sich darüber bewusst sein, dass auch bekannte Trading-Profis keine automatische Geldvermehrung ihres Gesamtkapitals erwirken, sondern werden dafür hart arbeiten. Wer tradet, kann zwar Profite einstreichen und von einer Vermehrung des Kapitals zunehmend profitieren, doch die eventuell anfänglich motivierenden Erträge sowie der schließlich verbleibende Spekulationsgewinn sollen bei jedem Privatanleger im Verhältnis mit seinem Zeitaufwand stehen.

Möchten Trader möglichst geschützt vorgehen, werden sie den Stoploss in Erwägung ziehen, wenn diese ihre Finanzen vor dem maximalen Verlust schützen wollen. Wer dann erstmals einen Gewinn erwirtschaften konnte, freut sich über seinen kleinen Erfolg, sobald der binäre Optionen Broker dieses Geld ausschüttet. Merkt der Trader, dass seine Strategie aufgeht, sollte er permanent einen kühlen Kopf bewahren, denn Übermut hat schon so manchen Börsenspezialisten in den Ruin getrieben.

Welche kaum vorhersehbaren Risiken bestehen grundsätzlich im Spekulationsgeschäft?

Wachsame Einsteiger fragen sich noch vor der Eröffnung eines Kontos, welche Risiken im Exposure bestehen, die alle nicht genau vorherzusehen sind. Sie hängen unter anderem von Faktoren wie dem Börsensegment und von der Variation Margin ab, aber auch der aktuelle Kurswert einer Aktie sowie die Oszillation sind wichtige Einflussfaktoren. Ein Outside Day bringt für den Trader häufig mehr Spekulationsrisiko als ein gut kalkulierbarer Inside Day, selbst eine tägliche Neubewertung mag dabei uneinheitlich ausfallen.
Weitere Methoden wie zum Beispiel die Random-Walk-Theorie, der Value at Risk und Kriterien wie das Knock-in-Level mögen begrenzt weiterhelfen. Für die Einschätzung des Kursziels ist auch seine Nettoposition sowie ein zyklischer Wert hilfreich.

Worauf können Trader wetten?

Viele Privatanleger spekulieren bei einem Binärbroker gerne auf unterschiedliche Werte. Abhängig von den Anlageklassen gibt es einen Basiswert. Als Basis stehen bei binären Optionen Rohstoffe, wie beispielsweise Rohöl, Zucker, Kaffee oder Öl bereit. Neben diesen Rohstoffen lassen sich z.B. folgende Edelmetalle handeln:

  • Rhodium
  • Uranium
  • Silber
  • Gold
  • Platin
  • Kupfer

Jedes Edelmetall wird als Feinunze gemessen, das Maß gilt durchaus auch zur Festlegung des Aluminiumpreises. Für manche Basiswerte (Assets) spielt der Rohstoff-Swap eine Rolle, denn ein Teil des Basiswertes wird vom Finanzmarkt beeinflusst. Bei Rohstoffpreisen stellt der Exchange-Traded Commodities (ETC) eine entscheidende Funktion dar.
Devisen lassen sich als Währungspaare handeln, welche bei Tradern äußerst beliebt sind. Hauptsächlich bieten sie auf Währungen wie den US-Dollar (USD), Euro (EUR) oder die Schweizer Franken (CHF). Besonders entstehen durch weit verbreitete Währungen attraktive Forex-Währungspaare. Bewährte Methoden wie z.B. Mark-to-Market oder die Cross-Rate unterstützen den Börsenmarkt außerdem nach einem Realignment, die sich wegen einer Änderung der Geldmenge selbst für eine harte Währung beobachten lässt.
Oft entsteht dann in diesen wirtschaftsschwachen Zonen ein schädlicher Grenzhandel. Ob eine Triple Currency Option durch den Anleger auszuüben ist, hängt für ihn ebenso davon ab, inwiefern sich der RHO entwickelt.

Trader können auf zahlreiche Währungen wetten. Nachfolgend einige Beispiele:

Währungspaar
EUR/USD
GBP/CHF
USD/JPY
AUD/USD
EUR/CHF
EUR/GBP
EUR/JPY
GBP/JPY
GBP/USD
USD/CHF

Falls sich ein interessanter Double-Dip abzeichnet, wird wohl eine hohe Konvertibilität von einzelnen Papieren gegeben sein oder bestimmte Aktienformen, die nach einer Kurssicherung zur Reduzierung des Risikos verlangen. Grundlegend sollte jeder Binärtrader die Indizes von seinen börsennotierten Wertpapieren und Fonds exakt im Auge behalten.

An den Börsen wie in Frankfurt läuft aber natürlich nicht nur der Forex-Handel für viele zufriedenstellend, denn auch wird der DAX für die Entwicklung der Notierungen einer beliebten Aktie beobachtet.

Hier ist eine Liste von bekannten Aktienindizes:

Indizes Symbol
Australian Securities Exchange ASX
Amsterdam Exchange index AEX
CAC 40 C40
Deutscher Aktienindex DAX
Dow Jones Industrial Average DJIA
Hang Seng Index HSI
FTSE London FTSE
Iberia Index IBEX
Swiss Market Index SMI
Nikkei 225 N225
NASDAQ NASDAQ
S&P 500 S500

Spielraum bietet eine börsengehandelte Anlageform oder eine börsennotierte vielversprechende Aktie ebenso wie ein seit vielen Jahren börsengehandelter Fonds. Neue Börsengänge sind laufend zu berücksichtigen, selbst wenn es sich um die amerikanische Börse handelt. Ganz ähnlich sieht es bei einem geschlossenen Fond mit höherem Verlustrisiko aus, wobei auch die darin enthaltenen separaten Aktienpositionen in Eigenregie getradet werden können, welche unter anderen als Aktienpaket günstiger zu haben sind. Interessant dürfte außerdem das ein oder andere potenzialstarke Indexzertifikat sein.

Anbei ein paar interessante Aktien auf die man wetten könnte:

US-Aktie Symbol WKN
Amazon AMZN 906866
Apple AAPL 865985
Alibaba BABA A117ME
Alphabet (Google) GOOG A14Y6H
Coca-Cola KO 850663
Facebook FB A1JWVX
Goldman Sachs GS 920332
IBM IBM 851399
Microsoft MSFT 870747
Nike NKE 866993
europäische Aktie Symbol WKN
BMW BMW 519000
Daimler AG DAI 710000
Deutsche Telekom DT 555750
asiatische Aktien Symbol WKN
Sony SNEJF 853687
Samsung SSNLF 710000
Bridgestone BRDCF 857226

Fazit: Für Neueinsteiger ist es wichtig zu wissen, dass das Trading mit binären Optionen sehr unterschiedliche Möglichkeiten als Investment bietet. Jeder Händler sollte sich sorgfältig über ihre Chancen und Investitionsrisiken informieren sowie für den Einstieg einen anerkannten binäre Optionen Broker am Markt wählen.


Staatlich regulierte Binäre Optionen Broker Plattform (BaFin und/oder CySEC):

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eBook - Grundlagen

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Live Seminar - Online - Deutsch

Handelssignale - Pro-Trader

aktuelle Wettbewerbe

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Qualifizierter und regulierter amtlicher Handel gemäß Börsengesetz vom Börsen-Markt.